{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Karnevaleske Inversionen\n","author_name":"Emmerich&nbsp;Nyikos","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/karnevaleske-inversionen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/karnevaleske-inversionen.html'\u003EKarnevaleske Inversionen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003ERes publica: der \u00f6ffentliche Bereich oder genauer: das, was alle betrifft, d.h. dasjenige, worin man eingebunden ist, ob man will oder nicht. Demgegen\u00fcber steht der private Bereich, d.h. alles das, was niemanden sonst etwas angeht oder angehen soll: die res privata mithin. Es d\u00fcrfte indessen klar genug sein, dass die normative Begrenzung der beiden Bereiche mit dem tats\u00e4chlichen Grenzverlauf, wie er sich jeweils historisch ergibt, nicht \u00fcbereinstimmt. Auch hier wie auch sonst ist&nbsp;\u003Ca href=\"..\/karnevaleske-inversionen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}