{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Karl Kollmann, Die neuen Biedermenschen\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/karl-kollmann-die-neuen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/karl-kollmann-die-neuen.html'\u003EKarl Kollmann, Die neuen Biedermenschen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin halbes Jahrhundert nach dem Aufbruch, der im Jahre 1968 weite Teile der Jugend Europas erfasst hatte, sind aus den Versatzst\u00fccken einer Kultur des Aufbegehrens Eckpfeiler einer hegemonialen Biedermeierlichkeit geworden. Die Rebellion gegen den verstockten Nachkriegskonservativismus ist zu einem neuen Establishment erstarrt. Der Soziologe Karl Kollmann zeichnet nach, wie es dazu kommen konnte, dass aus dem Wunsch nach Befreiung in nur zwei Generationen wiederum ein&nbsp;\u003Ca href=\"..\/karl-kollmann-die-neuen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}