{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kapitalismus aufheben\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz \u25aa \nSimon&nbsp;Sutterl\u00fctti","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kapitalismus-aufheben.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kapitalismus-aufheben.html'\u003EKapitalismus aufheben\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EOhne Ziel kein Weg. Ohne Utopie ist die \u00dcberwindung des Kapitalismus nicht erforschbar. Der Gro\u00dfteil der emanzipatorischen Bewegungen versucht die Utopie einer befreiten Gesellschaft durch negative Bestimmungen \u2013 kein Staat, kein Markt, keine Vergesellschaftung \u00fcber Arbeit etc. \u2013 anzudeuten. Innerhalb der Utopietheorie gibt es zwei Positionen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie beschreibende Utopie sieht kein Problem in der Bestimmung der Utopie und skizziert, plausibilisiert, pinselt die utopische Gesellschaft&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kapitalismus-aufheben.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}