{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kakophonie des Sch\u00f6nen\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kakophonie-des-schonen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kakophonie-des-schonen.html'\u003EKakophonie des Sch\u00f6nen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGanymed in Love\u201c, das Wiener Kunsthistorische Museum unternimmt seit ein paar Jahren eine Serie von Pr\u00e4sentationen seiner Kunstwerke durch Schriftsteller, Musikerinnen und Schauspieler. Immer \u201eGanymed\u201c und dazu ein Thema, heuer eben \u201eLove\u201c, etliche Male abends von Mitte M\u00e4rz bis Mitte Juni. Elf Gem\u00e4lde in zwei Stunden, knapp elf Minuten f\u00fcr ein Bild. K\u00fcnstler haben \u00fcberlegt, geplant, geprobt. Sie f\u00fchren auf. Etliche Male am Abend vor wechselndem Publikum, das durch die S\u00e4le streift,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kakophonie-des-schonen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}