{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kafka\n","author_name":"Eske&nbsp;Bockelmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kafka.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kafka.html'\u003EKafka\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKafka hat drei Romane geschrieben \u2013 und ist doch kein Romancier. Ja, ich m\u00f6chte behaupten, er ist kein Literat, kein Schriftsteller. Nat\u00fcrlich, Kafka hat seinen Namen und ist jedem ein Begriff, eben weil er geschrieben hat, und dies Schreiben zumal hatte gro\u00dfe, einzigartige Bedeutung in seinem Leben. Dennoch, man \u00fcberlege nur einmal, wer ihm von wirklich s\u00e4mtlichen Schriftstellern irgendwie passend an die Seite zu stellen w\u00e4re. Da gibt es keinen, nicht Proust, nicht Shakespeare,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kafka.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}