{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Jugoslawiens Magen bleibt westlich\n","author_name":"Claus&nbsp;Gatterer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/jugoslawiens-magen-bleibt-westlich.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/jugoslawiens-magen-bleibt-westlich.html'\u003EJugoslawiens Magen bleibt westlich\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin knappes Jahr hat gen\u00fcgt, um das gesellschaftliche Klima in Jugoslawien sehr wesentlich zu ver\u00e4ndern. Vom optimistischen Aufwind der sp\u00e4ten F\u00fcnfziger- und der ersten Sechzigerjahre ist heute kaum noch etwas zu sp\u00fcren. Die von Marschall Tito am 5. Mai 1962 in seiner Rede zur Er\u00f6ffnung des neuen Kraftwerks Split verk\u00fcndeten \u201eNeuen Ma\u00dfnahmen\u201c haben eine echte klimatische Depression ausgel\u00f6st. Der Elan, den man noch im Herbst 1961 \u00fcberall in Jugoslawien \u2014 und bei allen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/jugoslawiens-magen-bleibt-westlich.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}