{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Jud kaputt?\n","author_name":"Michael&nbsp;Siegert","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/jud-kaputt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/jud-kaputt.html'\u003EJud kaputt?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EArbeiterbewegung und Antisemitismus \u2014 ein heikles Thema, bisher fast nur von Au\u00dfenstehenden angepackt und gegen die Arbeiterbewegung gewendet. Leopold Spira, Chefredakteur des Wiener Tagebuch, hat\u2019s gewagt, und es ist ihm ein interessantes, lesbares und \u00fcbersichtliches Buch gelungen: \u00bbFeindbild \u201aJud\u2018\u00ab (L\u00f6cker Verlag, Wien 1981, 185 Seiten, \u00f6S 198, DM 29,80). Spira schildert nicht nur den Antisemitismus, den Deutschnationale und Christlichsoziale gegen die Arbeiterbewegung einsetzten,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/jud-kaputt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}