{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Jenseits der Gerechtigkeit\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/jenseits-der-gerechtigkeit-3164.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/jenseits-der-gerechtigkeit-3164.html'\u003EJenseits der Gerechtigkeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EPeter Kampits hat im Standard vom 13. Dezember 2008 einige Positionen zum Thema zusammengefasst. Dass man Gerechtigkeit auch schlichtweg ablehnen kann, zeigt der folgende Beitrag.\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eDas Gerechte ist also etwas Proportionales\u201c, wusste schon Aristoteles. \u201eSo ist das Gerechte als ein Regulierendes nichts anderes als die Mitte zwischen Verlust und Gewinn.\u201c Was dann hei\u00dft: \u201eDas Gerechte ist folglich die Achtung vor Gesetz und b\u00fcrgerlicher Gleichheit, das Ungerechte die Missachtung von&nbsp;\u003Ca href=\"..\/jenseits-der-gerechtigkeit-3164.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}