{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Intellektuelle und Revolution\n","author_name":"Jean-Paul&nbsp;Sartre","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/intellektuelle-und-revolution.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/intellektuelle-und-revolution.html'\u003EIntellektuelle und Revolution\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI. Vom Widerspruch im Intellektuellen\n\n\u003Cbr \/\u003EVor allem meine ich, da\u00df es keinen Intellektuellen gibt, der nicht \u201elinks\u201c ist. Nat\u00fcrlich gibt es Leute, die B\u00fccher oder Essays schreiben und zur Rechten geh\u00f6ren. Aber f\u00fcr mich gen\u00fcgt es eben nicht, seine Intelligenz funktionieren zu lassen, damit einer ein Intellektueller ist. In diesem Fall g\u00e4be es keinen Unterschied mehr zwischen einem Handbuch und den Menschen, die lesen, die sich bilden. Wie lie\u00dfen sich die Lohnarbeiter zur Zeit des&nbsp;\u003Ca href=\"..\/intellektuelle-und-revolution.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}