{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Innehalten\n","author_name":"Andreas&nbsp;Exner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/innehalten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/innehalten.html'\u003EInnehalten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAm Ende des fossilen Zeitalters treibt die verwaltete Gesellschaft ihren Zahlenspuk ins Extrem. Die Vorstellungen der Zukunft werden von mathematischen Funktionen dominiert, bis in die Mitte des Jahrhunderts extrapoliert, der Verlauf unserer Leben gegl\u00e4ttet und Abweichungen unter das Gesetz der Statistik gezwungen. Die Funktionen nehmen die Gestalt von Kurven an, die einer immergleich linearen, klinisch in homogene St\u00fcckchen zerlegten Zeit man einzuschreiben sich gew\u00f6hnt hat.\n\n\u003Cbr \/\u003EDer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/innehalten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}