{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Individuum, Subjektform und Neurose\n","author_name":"Meinhard&nbsp;Creydt","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/individuum-subjektform-und-neurose.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/individuum-subjektform-und-neurose.html'\u003EIndividuum, Subjektform und Neurose\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E,Menschen ohne Welt\u2018 waren und sind diejenigen, die gezwungen sind, innerhalb einer Welt zu leben, die nicht die ihrige ist; einer Welt, die, obwohl von ihnen in t\u00e4glicher Arbeit erzeugt und in Gang gehalten, \u201anicht f\u00fcr sie gebaut\u2018 (Morgenstern), nicht f\u00fcr sie da ist \u2026 (Anders 1993, XI)\n\n\u003Cbr \/\u003EIn der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft herrscht die Fremd- und Selbsterwartung, das Individuum m\u00f6ge ein starkes Subjekt sein. Uns interessiert hier der psychopathologische Folgezusammenhang der mit dieser&nbsp;\u003Ca href=\"..\/individuum-subjektform-und-neurose.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}