{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"In Sachen MOZ\n","author_name":"Wolfgang&nbsp;Aistleitner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/in-sachen-moz.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/in-sachen-moz.html'\u003EIn Sachen MOZ\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EUns als politische Bewegung bek\u00fcmmerte das Erscheinen des BASTA wenig. Auch das WIENER bewirkte bei uns keine (politischen) Reaktionen. Mit der SOLIDARIT\u00c4T (gewaltfrei) zu leben, haben wir uns auch schon gewohnt.\n\n\u003Cbr \/\u003EIndessen provoziert (?), demaskiert (?), subventioniert (?), paralysiert (?), infiltriert (?) neuerdings eine andere Monatszeitung die Alternativen: MOZ &mdash; die \u201eGr\u00fcn-Alternative Monatszeitung\u201c. Warum so aufgeschreckt?\n\n\u003Cbr \/\u003EVorweg: da gibt\u2019s den Selbsternennungsakt der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/in-sachen-moz.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}