{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"In der Arbeit gegen die Arbeit LEBEN\n","author_name":"Renate&nbsp;Nahar (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nKathi&nbsp;Weeks","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/in-der-arbeit-gegen-die-arbeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/in-der-arbeit-gegen-die-arbeit.html'\u003EIn der Arbeit gegen die Arbeit LEBEN\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EFeministische Theoretikerinnen besch\u00e4ftigen sich seit langer Zeit mit immaterieller und affektiver Arbeit, auch wenn diese Begriffe selbst eine eher j\u00fcngere Erfindung sind. Die fr\u00fchen feministischen Untersuchungen zu T\u00e4tigkeiten und Verh\u00e4ltnissen der immateriellen Arbeit waren wesentlicher Bestandteil des Kampfes f\u00fcr die Erweiterung des Arbeitsbegriffes zu einem Begriff, der mehr Formen der geschlechtlichen Arbeitsteilung umfasst. Im Besonderen affektive Arbeit wurde in bestimmten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/in-der-arbeit-gegen-die-arbeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}