{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"In den Niederungen Kakaniens\n","author_name":"Edwin&nbsp;Hartl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/in-den-niederungen-kakaniens.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/in-den-niederungen-kakaniens.html'\u003EIn den Niederungen Kakaniens\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs geh\u00f6rt zum paradox Faszinierenden aller Kunst\u00fcbung, da\u00df sie dem Fl\u00fcchtigen Dauer verleiht und da\u00df gerade der Moment des Sterbens oder Hinwelkens kraft k\u00fcnstlerischer Darstellung Ewigkeitswert gewinnt. So kommt es, da\u00df man mit eben jenem Kakanien, mit dem man auf die Dauer in der Welt keinen Staat machen konnte, nunmehr in der Literaturwelt in ungeahntem Ma\u00dfe Staat zu machen vermag. Seit Robert Musil posthum ber\u00fchmt wurde, wuchs sich der von ihm so gro\u00dfartig entwickelte Kakanier zu&nbsp;\u003Ca href=\"..\/in-den-niederungen-kakaniens.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}