{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Immaterielle Arbeit, Subjektivit\u00e4t und Territorialit\u00e4t\n","author_name":"Max&nbsp;Henninger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/immaterielle-arbeit-subjektivitat.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/immaterielle-arbeit-subjektivitat.html'\u003EImmaterielle Arbeit, Subjektivit\u00e4t und Territorialit\u00e4t\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie von den Postoperaisten h\u00e4ufig gebrauchte Kategorie der immateriellen Arbeit bezeichnet Arbeitsformen, wie sie in den Bereichen Werbung, Design, Mode, Informatik und Kultur zum Einsatz kommen. Gemeinsam ist diesen Arbeitsformen, dass durch sie nicht so sehr materielle Waren als deren informationsvermittelnde und kulturelle Eigenschaften produziert werden. Immaterielle Arbeit produziert Wissen, Ideen, Gef\u00fchlszust\u00e4nde, W\u00fcnsche und Verhaltensweisen, also Subjektivit\u00e4t. Sie zeichnet&nbsp;\u003Ca href=\"..\/immaterielle-arbeit-subjektivitat.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}