{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Im Schatten der Globalisierung\n","author_name":"Marjan&nbsp;Pipp","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/im-schatten-der-globalisierung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/im-schatten-der-globalisierung.html'\u003EIm Schatten der Globalisierung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn Europa leben zwischen dem Atlantik und dem Ural 750 Millionen Europ\u00e4er. Aber die ethnisch-kulturellen Gegebenheiten in Europa stimmen nicht \u00fcberein mit dessen staatspolitischer Organisation. Denn in Europa gibt es ca. 70 verschiedene V\u00f6lker, gro\u00dfe und kleine, aber nur 36 Staaten (mit mehr als einer Millionen Einwohner).\n\n\u003Cbr \/\u003EDas Problem der nationalen Minderheiten entstand zur selben Zeit wie der moderne Staat, der auf dem Grundsatz der Nation beruht. Das Ideal war damals der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/im-schatten-der-globalisierung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}