{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Im K\u00e4fig der Sprache\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/im-kafig-der-sprache.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/im-kafig-der-sprache.html'\u003EIm K\u00e4fig der Sprache\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Sprache ist von solcher Fatalit\u00e4t durchdrungen, dass sie in erster Linie jede grunds\u00e4tzliche Infragestellung des Warensystems l\u00e4hmt. (Raoul Vaneigem, Buch der L\u00fcste)\n\n\u003Cbr \/\u003EWir verstehen uns nicht blind, wir verstehen uns sprechend. Zu sprechen oder nicht zu sprechen, steht uns nicht frei. Wenn wir etwas wollen oder ablehnen, begehren oder verneinen, m\u00fcssen wir sprechen. Explizit machen hei\u00dft sprechen, das zu Sagende auszuformulieren und festzuhalten. Sprechen hei\u00dft in den allermeisten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/im-kafig-der-sprache.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}