{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ich und meine Charaktermaske\n","author_name":"Martin&nbsp;Scheuringer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ich-und-meine-charaktermaske.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ich-und-meine-charaktermaske.html'\u003EIch und meine Charaktermaske\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELacroix: Und Collot schrie wie besessen, man m\u00fcsse die Masken abrei\u00dfen. Danton: Da werden die Gesichter mitgehen. (Georg B\u00fcchner, Dantons Tod)\n\n\u003Cbr \/\u003EZum Start ein wenig Terminologie: \u00c4sthetik ist die Lehre von der Wahrnehmung. Aistehsis der dazugeh\u00f6rige Akt. Ich lege gleich meine These nach: In der warenproduzierenden Gesellschaft trainiert sich der Mensch eine dualistische Aisthesis an.\n\n\u003Cbr \/\u003EJeder Gegenstand, jede Praxis und alle inneren Empfindungen werden als sinnliche Qualit\u00e4ten erkannt.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ich-und-meine-charaktermaske.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}