{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"ich ichtet\n","author_name":"Severin&nbsp;Heilmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ich-ichtet.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ich-ichtet.html'\u003Eich ichtet\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMan sagt mir also, ich bin ein Strich in der Landschaft. Existieren bedeutet herausstehen, insofern habe ich, der Strich, eine Existenz. Ich stehe heraus aus einem Ozean der Unverf\u00fcgbarkeit: I \u2013 ganz wie das englische Ich, das gro\u00df tut und alleine dasteht. Im deutschen ist das i des ichs regelm\u00e4\u00dfig klein, h\u00f6flichkeitshalber; das ich gibt sich bescheiden und d\u00e4mpft mit seinem abschn\u00fcrenden Kehllaut den ohnedies d\u00fcnnen Vokal; und \u00fcberzogene Erwartungen in seine Bonit\u00e4t gleich dazu. Der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ich-ichtet.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}