{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ich, Hilfsbulle und Kretin\n","author_name":"Peter&nbsp;Glotz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ich-hilfsbulle-und-kretin.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ich-hilfsbulle-und-kretin.html'\u003EIch, Hilfsbulle und Kretin\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EPeter Glotz, Jahrgang 1939, Berliner Senator f\u00fcr Wissenschaft und Forschung, SPD-Mitglied, ist ein eher undeutscher, fast franz\u00f6sisch wirkender Typ von Politiker: ein Mann, der denken und schreiben kann. Der beides tut, noch wenn er im Amt ist. Dieser Tage erscheint sein politisches Tagebuch aus den Jahren 1976\/78: &bdquo;Die Innenausstattung der Macht&ldquo; (im Steinhauser Verlag, einer Bertelsmann-Tochter, welche die Autoren-Edition ersetzt; 320 Seiten, DM 32,&mdash;, \u00f6S 249,80).\n\n\u003Cbr \/\u003EGlotz, der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ich-hilfsbulle-und-kretin.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}