{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Hysterische Scheingefechte?\n","author_name":"Klaus&nbsp;Schlesinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/hysterische-scheingefechte.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/hysterische-scheingefechte.html'\u003EHysterische Scheingefechte?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIch lese Euer Blatt immer mit Interesse, \u00e4rgere mich auch \u00f6fter, aber das bleibt sozusagen im tolerablen, f\u00fcr einen nichtprofessionellen Theoretiker wie mich hinnehmbaren Rahmen. Das ist bei Stephan Grigats \u201eKritik der Nation\u201c leider ganz anders. Seit Tagen gehen mir bestimmte Kritikpunkte an den \u00c4u\u00dferungen von Franz Schandl wie Nadeln durch den Kopf, und zwar nicht wegen ihrer Brillianz, sondern wegen dieser schlimmen Selbstgerechtigkeit, haneb\u00fcchenen Arroganz und vor allem wegen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/hysterische-scheingefechte.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}