{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Humanimperialismus\n","author_name":"Herbert&nbsp;Auinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/humanimperialismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/humanimperialismus.html'\u003EHumanimperialismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas vorl\u00e4ufige Resultat von einigen Jahrzehnten Entwicklungspolitik in Afrika war so beschaffen: Neger sind verhungert, die dortigen Staaten waren ein Teil des Weltschuldenproblems. In Somalia, und nicht nur dort, ist k\u00fcrzlich aber sogar der Staat verhungert.\n\n\u003Cbr \/\u003EDamit fehlt \u00fcber kurz oder lang in etlichen Regionen der bisherigen \u201eDritten Welt\u201c die elementare Voraussetzung der bisher \u00fcblichen au\u00dfenpolitischen Benutzung dieser Gegenden: Ein Gewaltmonopol, das sich \u00fcber einem Territorium&nbsp;\u003Ca href=\"..\/humanimperialismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}