{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Homer bleibt dunkel (II)\n","author_name":"George&nbsp;Steiner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/homer-bleibt-dunkel-ii.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/homer-bleibt-dunkel-ii.html'\u003EHomer bleibt dunkel (II)\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAber in welcher Schrift vollzogen sich Sch\u00f6pfung und \u00dcberlieferung? Auch in dieser komplizierten Frage gibt es keine \u00dcbereinstimmung unter den Gelehrten. Die ionische Schrift, in der die Homerischen Epen auf uns gekommen sind, wurde erst w\u00e4hrend des 5. Jahrhunderts in offiziellen Gebrauch genommen. Von ihrer vorangegangenen Geschichte wissen wir fast nichts. Whitman kommt zu dem Schlu\u00df, da\u00df Ilias und Odyssee urspr\u00fcnglich im sogenannten alt-attischen Alphabet niedergeschrieben und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/homer-bleibt-dunkel-ii.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}