{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Home Stories\n","author_name":"Severin&nbsp;Heilmann \u25aa \nFranz&nbsp;Schandl \u25aa \nMaria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/home-stories-2589.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/home-stories-2589.html'\u003EHome Stories\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGleichklang?\n\n\u003Cbr \/\u003EEine Sprechblase voller Fragezeichen braut sich \u00fcber meinem Kopf zusammen angesichts der Trends, die sich zwischen Debatten \u00fcber Po-Grapschen und sexuelle Bel\u00e4stigung einerseits und Kontaktarmut andererseits auftun. Nicht nur Wellness-Massagen aller Art, auch Free Hugs und Kuschelpartys werden als Rezept gegen fehlendes Bewegt-Sein und Ber\u00fchrt-Werden gepriesen. W\u00e4hrend die Hugs kostenlos sind, muss alles andere selbstverst\u00e4ndlich berappt werden. Genauso wie die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/home-stories-2589.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}