{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Holzwege des Materialismus\n","author_name":"Georg&nbsp;J\u00e1noska","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/holzwege-des-materialismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/holzwege-des-materialismus.html'\u003EHolzwege des Materialismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Marxismus-Leninismus ist heute nicht mehr so einheitlich wie zu Stalins Zeiten (selbst unter Ausklammerung der chinesischen Form). Zwar gibt es noch immer eine offizielle Version in den Lehrb\u00fcchern, daneben aber \u2014 besonders in den Fachzeitschriften \u2014 so verschiedene Stellungnahmen, da\u00df die Kennzeichnung \u201eMarxismus-Leninismus\u201c bereits problematisch geworden ist (als Beispiel diene Havemann). F\u00fcr die Zukunft wichtiger erscheinen die Abweichungen von der gro\u00dfen Parteilinie, schon&nbsp;\u003Ca href=\"..\/holzwege-des-materialismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}