{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Holloways Flirt mit der Wertkritik\n","author_name":"Karl&nbsp;Reitter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/holloways-flirt-mit-der-wertkritik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/holloways-flirt-mit-der-wertkritik.html'\u003EHolloways Flirt mit der Wertkritik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EJohn Holloway z\u00e4hlt zu jenen AutorInnen, die sich ernsthaft der Frage stellen, wie die tats\u00e4chliche \u00dcberwindung kapitalistischer Verh\u00e4ltnisse gedacht und praktisch angegangen werden kann. Schon das Aufwerfen dieser Frage selbst, die im offizi\u00f6sen intellektuellen Betrieb als unwissenschaftlich und subjektiv denunziert wird, ist Holloway als Verdienst anzurechnen. 2002 erschien sein erstes gro\u00dfes Werk in deutschsprachiger \u00dcbersetzung. Die Welt ver\u00e4ndern, ohne die Macht zu \u00fcbernehmen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/holloways-flirt-mit-der-wertkritik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}