{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Hoch die Arbeitslosen!\n","author_name":"Reinhold&nbsp;Oberlercher","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/hoch-die-arbeitslosen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/hoch-die-arbeitslosen.html'\u003EHoch die Arbeitslosen!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI. \u201eRecht auf Arbeit\u201c gibt\u2019s nicht\n\n\u003Cbr \/\u003ENeuerdings wird wieder das Recht auf Arbeit gefordert, sogar gleichm\u00e4\u00dfige Verteilung der vorhandenen Arbeit.\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eRecht auf Arbeit\u201c, sagt Marx, sei \u201eerste unbeholfene Formel, worin sich die revolution\u00e4ren Anspr\u00fcche des Proletariats zusammenfassen\u201c. Wer solche Parolen ausgibt oder aufnimmt, mu\u00df wissen, da\u00df sie darauf abzielen, das kapitalistische System zu sprengen. In Kombination mit marktwirtschaftlichen Bekenntnissen sind sie albern. \u201eDas Recht auf&nbsp;\u003Ca href=\"..\/hoch-die-arbeitslosen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}