{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Hermann Flasch \u2020\n","author_name":"Josef&nbsp;Dvorak","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/hermann-flasch.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/hermann-flasch.html'\u003EHermann Flasch \u2020\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls wir den ersten Text von Hermann Flasch abdruckten (NF Dezember 1971, S. 53), setzten wir das Pseudonym \u201eFranz R.\u201c dar\u00fcber, da Hermann Angst vor seinem Stiefvater hatte. In einem ebenfalls abgedruckten Brief von Otto Muehl an G\u00fcnther Brus stand der Satz: \u201ezu uns kommt immer ein f\u00fcnfzehnj\u00e4hriger auf besuch, der es mit seinen zieheltern nicht mehr aush\u00e4lt, ich glaube, da\u00df er sich noch nicht umgebracht hat, ist uns zu verdanken.\u201c Hermann Flasch hat den Kampf um sein Leben verloren.\u003C\/blockquote\u003E\n"}