{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Heinrich Heine, Jude und Deutscher\n","author_name":"Hermann&nbsp;Engster","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/heinrich-heine-jude-und-deutscher.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/heinrich-heine-jude-und-deutscher.html'\u003EHeinrich Heine, Jude und Deutscher\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVon Heine wird gesagt, dass er ein in sich zerrissener Mensch gewesen sei. Heine war nicht zerrissen, sondern er wurde es, weil ihm das Verlangen, Jude und Deutscher zugleich zu sein, verwehrt wurde. Es war Deutschland, das ihn zerriss.\n\n\u003Cbr \/\u003ED\u00fcsseldorf, wo Heine 1797 geboren wird, ist eine beschauliche Stadt, in deren Kern 13.000 Menschen leben, K\u00f6ln ist dreimal so gro\u00df, Hamburg zehnmal. Dort w\u00e4chst er mit drei weiteren Geschwistern in einem b\u00fcrgerlichen Milieu auf. Die Eltern erziehen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/heinrich-heine-jude-und-deutscher.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}