{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Heim nach T\u00fcbingen\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Abendroth","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/heim-nach-tubingen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/heim-nach-tubingen.html'\u003EHeim nach T\u00fcbingen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEine Szene von solcher Symbolkraft, da\u00df man meint, Herbert Eulenberg habe sie f\u00fcr seine \u201eSchattenbilder\u201c erfunden, aber sie ist dokumentiert: Hegel, Schelling und H\u00f6lderlin, drei studierende J\u00fcnglinge aus der Schule des T\u00fcbinger \u201eStiftes\u201c, reichen einander unter einem Baum, nahe der Universit\u00e4tsstadt Schwabens, die H\u00e4nde. Es sind die Jahre der anhebenden Franz\u00f6sischen Revolution. Und sie trennen sich mit dem Gru\u00df und Gel\u00f6bnis: \u201eReich Gottes.\u201c\n\n\u003Cbr \/\u003EBis zu jenem Quellpunkt der neuen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/heim-nach-tubingen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}