{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Hausmann kriegt nix\n","author_name":"Michael&nbsp;Siegert","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/hausmann-kriegt-nix.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/hausmann-kriegt-nix.html'\u003EHausmann kriegt nix\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs begab sich im Fr\u00fchjahr 1978; da wollten zwei in Graz heiraten. Sie gingen aufs Standesamt. Dieses verlangte vom Br\u00e4utigam den Geburtsschein, den Trauschein der Eltern und \u2014 da er Ausl\u00e4nder war \u2014 ein \u201eEhef\u00e4higkeitszeugnis\u201c (so stehts wirklich auf dem Vordruck!). Ein Relikt des Nationalsozialismus, vielleicht ein Restposten alter Formulare? Welchem Z\u00fcchtungsgedanken das Wort immer entsprungen sein mag \u2014 in Graz wird unter B\u00fcrgermeister G\u00f6tz vom ausl\u00e4ndischen Br\u00e4utigam verlangt, sich&nbsp;\u003Ca href=\"..\/hausmann-kriegt-nix.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}