{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eHaltet den Dieb!\u201c\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/haltet-den-dieb-3080.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/haltet-den-dieb-3080.html'\u003E\u201eHaltet den Dieb!\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ECopyleft provoziert, na endlich. Wie ist dieses Ph\u00e4nomen zu fassen, zu begreifen, das es ja eigentlich nicht geben kann, nicht geben darf? Zwei JuristInnen bem\u00fchen sich das Copyleft in ihr Gedankengeb\u00e4ude einzubauen \u2013 der eine (Noll 2004) mit \u201eantikritischer\u201c Intention, die andere (Haarmann 2004) mit \u201ekritischer\u201c, in ihrem argumentativen Kern beide jedoch \u00e4hnlich. Beide sind ganz und gar ungl\u00fccklich dar\u00fcber, dass ich das Ph\u00e4nomen Copyleft als \u201egenialen Hack\u201c (Meretz 2004)&nbsp;\u003Ca href=\"..\/haltet-den-dieb-3080.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}