{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Haben und Teilhaben\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/haben-und-teilhaben.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/haben-und-teilhaben.html'\u003EHaben und Teilhaben\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMenschen sichern ihre Existenz, indem sie ihre Lebensbedingungen herstellen. Sie tun dies jedoch in der Regel nicht ad hoc, also wenn sie aktuell etwas brauchen, sondern vorsorgend f\u00fcr den Fall, etwas in der Zukunft brauchen zu k\u00f6nnen. Wer etwas braucht, greift auf mehr oder weniger lange zuvor Produziertes zur\u00fcck. Doch wem geh\u00f6rt dies Produzierte, wer verf\u00fcgt dar\u00fcber? Damit ist die Frage des Habens und des Teilhabens aufgeworfen.\n\n\u003Cbr \/\u003EHaben bedeutet, \u00fcber Lebensmittel zu verf\u00fcgen, um&nbsp;\u003Ca href=\"..\/haben-und-teilhaben.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}