{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Habeck und Hebein\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/habeck-und-hebein.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/habeck-und-hebein.html'\u003EHabeck und Hebein\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ERobert Habeck ist zur Zeit der beliebteste Gr\u00fcne in \u00d6sterreich. Dynamisch, liberal, konform, b\u00fcrgerlich. Ganze Titelstories werden ihm gewidmet. So einen brauchen wir auch. So einen h\u00e4tten wir gerne. Die Wiener Tageszeitung Der Standard gestaltete Mitte November eine Art Sonderausgabe f\u00fcr den Mann aus dem Norden, Titel: \u201eDer gr\u00f6\u00dfte Hit der deutschen \u00d6ko-Party\u201c. \u201ePartyraketen\u201c wie er seien auch hierzulande gesucht. Noch dazu verf\u00fcge der Mann \u00fcber den \u201eBrad-Pitt-Fakor\u201c. Na dann.\n\n\u003Cbr \/\u003E2013&nbsp;\u003Ca href=\"..\/habeck-und-hebein.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}