{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gutenachtgeschichten\n","author_name":"J\u00fcrgen&nbsp;Langenbach","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/gutenachtgeschichten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/gutenachtgeschichten.html'\u003EGutenachtgeschichten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der Entwicklung k\u00fcnstlicher Intelligenz w\u00fcrden von f\u00fchrenden Wissenschaftlern in den USA menschliche Gehirnleistungen als \u201a\u00fcberholt\u2018 betrachtet und Denkmaschinen als legitime Nachkommen der Menschen angesehen ... So werde ernsthaft diskutiert, hochentwickelte Computer in den Weltraum zu schie\u00dfen. Dort k\u00f6nnten diese \u201aunsterblichen Maschinen\u2018 einen f\u00fcr wahrscheinlich gehaltenen atomaren Holocaust \u00fcberleben. \u201eS\u00fcddeutsche Zeitung\u201c 24.3.1988\n\n\u003Cbr \/\u003EEin Gibbon ist dem Leben in einem&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gutenachtgeschichten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}