{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gleichheitsrecht und H\u00f6chstgericht\n","author_name":"Alfred J.&nbsp;Noll","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/gleichheitsrecht-und-hochstgericht-4557.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/gleichheitsrecht-und-hochstgericht-4557.html'\u003EGleichheitsrecht und H\u00f6chstgericht\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E2. Teil: Von der abstrakten Gleichheit zum substantiellen Gleichheitssatz (1918 bis 1938)\n\n\u003Cbr \/\u003EPure Gleichheit\n\n\u003Cbr \/\u003EDas Reichsgericht, so haben wir im vorangehenden Beitrag gesehen, hat sich um die Themen, die heute unter \u201eGleichheit\u201c firmieren, nicht k\u00fcmmern m\u00fcssen: Gleichheit war dem H\u00f6chstgericht ein Fall der \u201eAllgemeinheit des Gesetzes\u201c; den Sinn des Satzes: \u201eVor dem Gesetz sind alle Staatsb\u00fcrger gleich\u201c (Art. 2 StGG) sah das Reichsgericht schon dadurch erf\u00fcllt, da\u00df ein Gesetz in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gleichheitsrecht-und-hochstgericht-4557.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}