{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gleichheitsrecht und H\u00f6chstgericht\n","author_name":"Alfred J.&nbsp;Noll","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/gleichheitsrecht-und-hochstgericht-4341.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/gleichheitsrecht-und-hochstgericht-4341.html'\u003EGleichheitsrecht und H\u00f6chstgericht\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E4. Teil: Auf der Suche nach dem Inhalt des allgemeinen Gleichheitssatzes (1955 -1978)\n\n\u003Cbr \/\u003EI. Personalkontinuit\u00e4t\n\n\u003Cbr \/\u003EDie bisher ausgewiesene Kontinuit\u00e4t in der Rechtsprechung des VfGH hat vornehmlich zwei Ursachen: Einerseits wurde verfassungsrechtlich nach 1945 an das B-VG 1920 (i.d.F. des Jahres 1929) angekn\u00fcpft (Rechtskontinuit\u00e4t), andererseits wurde durch die Besetzung des VfGH daf\u00fcr gesorgt, da\u00df teilweise diejenigen weitermachten, die schon vor 1938 die verfassungsrechtliche Judikatur&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gleichheitsrecht-und-hochstgericht-4341.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}