{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gleichheitsrecht und H\u00f6chstgericht\n","author_name":"Alfred J.&nbsp;Noll","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/gleichheitsrecht-und-hochstgericht-4307.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/gleichheitsrecht-und-hochstgericht-4307.html'\u003EGleichheitsrecht und H\u00f6chstgericht\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E5. Teil: Refeudalisierung und Resubstantialisierung 1979 bis zur Gegenwart\n\n\u003Cbr \/\u003EWir sparen uns im Rahmen dieses Beitrages die detaillierte Nachzeichnung der weiteren Entwicklung und legen unser Augenmerk gleich auf den Beginn der heutigen Gleichheitsjudikatur: Das Erkenntnis vom 31. J\u00e4nner 1979 \u00fcber die Mitgliedschaft familieneigener Arbeitnehmer zu den gesetzlichen Interessenvertretungen im Bereich der Arbeiterkammern.\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Sachverhalt ist einfach: Mit Bundesgesetz vom 11. Oktober 1978&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gleichheitsrecht-und-hochstgericht-4307.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}