{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Getriebe und Ged\u00e4rme\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/getriebe-und-gedarme.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/getriebe-und-gedarme.html'\u003EGetriebe und Ged\u00e4rme\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIch, der ich in der Wohnung sitze, sage: \u201eIch stehe in der Ziegelofengasse.\u201c \u2013 Warum das? Denn nicht ich stehe dort, sondern der Wagen, den ich fahre. Mit diesem \u201eIch\u201c identifiziere ich nicht nur das Auto als meines, mit diesem \u201eIch\u201c kategorisiere ich mich als das Auto selbst. Das Auto, das bin ich, denn sonst w\u00fcrde ich nicht mit dieser Selbstverst\u00e4ndlichkeit \u201eIch\u201c sagen. Es hat mich. Wir, das Es und das Ich, sind eine Einheit.\n\n\u003Cbr \/\u003EKeiner Maschine ist es je gelungen, mit ihrem Besitzer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/getriebe-und-gedarme.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}