{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"gestern morgen\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Hanloser","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/gestern-morgen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/gestern-morgen.html'\u003Egestern morgen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EM\u00fcnster: Unrast-Verlag 2007, 160 Seiten, 12 Euro\n\n\u003Cbr \/\u003EBini Adamczak hat ein kleines B\u00fcchlein geschrieben, das zwischen Benjaminschem Hass auf eine Geschichte, die komplett falsch l\u00e4uft, Derridascher obskurantistischer Gespensterlehre als Trauerarbeit und Foucaultschem Pessimismus hinsichtlich der W\u00fcnschbarkeit der Revolution hin und her pendelt. Das Leitmotiv des kleinen essayistischen B\u00e4ndchens ist die Erinnerung. Wie soll sich ein kommunistisches Begehren heutzutage zu den vielen toten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gestern-morgen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}