{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gespr\u00e4ch mit dem Osten\n","author_name":"Bruno&nbsp;Kreisky","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/gesprach-mit-dem-osten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/gesprach-mit-dem-osten.html'\u003EGespr\u00e4ch mit dem Osten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn einer Zeit, da viel geredet und wenig gesagt wird, m\u00fcssen Ausnahmen sorgf\u00e4ltig registriert werden. Nachstehend drucken wir daher die Pr\u00e4sentation einer \u00f6sterreichischen Au\u00dfenpolitik, deren geistiger Hintergrund von der Donaumonarchie bis zum Gespr\u00e4ch mit den kommunistischen Nachbarn reicht. Die Rede wurde am 28. Mai 1965 vor der Paasikivi-Gesellschaft in Helsinki gehalten.\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eAls Mitte Oktober 1918\u201c, schrieb der gro\u00dfe \u00f6sterreichische Staatsmann Karl Renner,\n\n\u003Cbr \/\u003Edie Niederlage&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gesprach-mit-dem-osten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}