{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gesellschaftskritik als Erkenntniskritik\n","author_name":"Claus Peter&nbsp;Ortlieb","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/gesellschaftskritik-als.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/gesellschaftskritik-als.html'\u003EGesellschaftskritik als Erkenntniskritik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAn die Wurzeln gehende Gesellschaftskritik sieht sich wegen ihrer extremen Minderheitsposition heute schnell in der Situation eines Menschen, der in eine Irrenanstalt geraten ist, deren Insassen erkennbar alle dem selben Wahn verfallen sind. Jeder Versuch, die Lage zu kl\u00e4ren, f\u00fchrt unweigerlich dazu, selbst f\u00fcr verr\u00fcckt gehalten zu werden. Normal ist schlie\u00dflich immer die Mehrheit.\n\n\u003Cbr \/\u003EDer herrschende Wahn h\u00e4lt es f\u00fcr die nat\u00fcrlichste Sache der Welt, dass au\u00dferhalb der eigenen vier&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gesellschaftskritik-als.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}