{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gesellschaftliches Marodieren\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/gesellschaftliches-marodieren.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/gesellschaftliches-marodieren.html'\u003EGesellschaftliches Marodieren\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWas macht eine Gesellschaft, wenn sie an die Grenzen ihrer Entwicklung st\u00f6\u00dft? Unsere These lautet: Sie verf\u00e4llt nicht in Wohlgefallen, sondern wird noch einmal all ihre destruktiven Kr\u00e4fte entfalten. Jeder Niedergang setzt zerst\u00f6rerische Energie frei, die alles andere als automatisch in Emanzipation umschl\u00e4gt.\n\n\u003Cbr \/\u003EMarod meint hier nichts anderes, als, da\u00df etwas noch existenzf\u00e4hig ist, aber nicht mehr entwicklungsf\u00e4hig, als Ganzes nicht mehr weiter wei\u00df und kann, ohne da\u00df es schon&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gesellschaftliches-marodieren.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}