{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Geschichtsphilosophie und soziale Bewegungen\n","author_name":"Robert&nbsp;Foltin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/geschichtsphilosophie-und-soziale.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/geschichtsphilosophie-und-soziale.html'\u003EGeschichtsphilosophie und soziale Bewegungen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn den 1960ern erreichte der Prozess der Entkolonialisierung sein Ende, bis auf Ausnahmen erreichte ein gro\u00dfer Teil der Staaten des globalen S\u00fcdens die formale Unabh\u00e4ngigkeit. Durch die Existenz der Sowjetunion war es in einem Teil der Staaten m\u00f6glich, eine vom Westen unabh\u00e4ngige Politik zu machen. Die anderen waren nicht mehr wie die Kolonien als Absatzm\u00e4rkte interessant, sondern entwickelten sich zu Rohstoffproduzent_innen und verl\u00e4ngerte Werkbank mit billigen Arbeitskr\u00e4ften. Nicht&nbsp;\u003Ca href=\"..\/geschichtsphilosophie-und-soziale.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}