{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gemeinschaftsbildung und Verfolgungswahn\n","author_name":"Andreas&nbsp;Peham","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/gemeinschaftsbildung-und.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/gemeinschaftsbildung-und.html'\u003EGemeinschaftsbildung und Verfolgungswahn\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEine brauchbare Theorie des Antisemitismus und Rassismus hat nicht deren Objekte zum Gegenstand, sondern deren Subjekte, konkret die national vergesellschafteten WarenbesitzerInnen. Um das Spezifische am \u00f6sterreichischen Syndrom herauszuarbeiten, mu\u00df die besondere Form der ideologischen Vergesellschaftung in \u00d6sterreich analysiert werden. Diese soll unter einigen Aspekten \u2014 allen voran sozialpsychologische \u2014 thesenhaft diskutiert werden.\n\n\u003Cbr \/\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003EAntisemitismus und Rassismus stellen jene&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gemeinschaftsbildung-und.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}