{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gelebter Ethnozentrismus\n","author_name":"Stephan&nbsp;Hofer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/gelebter-ethnozentrismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/gelebter-ethnozentrismus.html'\u003EGelebter Ethnozentrismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWenn b\u00fcrgerlicher Nationalismus nicht ausreicht, um den neuen Mittelschichten ein neues Selbstbewusstsein zu schaffen, wird in den allt\u00e4glichen Identit\u00e4tsdiskursen auf Ethnizit\u00e4t als quasi-nat\u00fcrliche Kategorie zur\u00fcckgegriffen. Um sich selber als schon immer da gewesenes nationales Kollektiv zu fassen, bedarf es dabei einerseits einer Abgrenzung nach au\u00dfen, um eine klare Sicht darauf zu erlangen, was die Charakteristika des Inneren sind, sowie der Abschottung von allem, was den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gelebter-ethnozentrismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}