{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gaullismus in \u00d6sterreich\n","author_name":"Anton&nbsp;Pelinka","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/gaullismus-in-osterreich.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/gaullismus-in-osterreich.html'\u003EGaullismus in \u00d6sterreich\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Zweite Republik \u00d6sterreich ist in die Hochphase des Gaullismus eingetreten. In vielem ist die politische Wirkung Bruno Kreiskys mit der Wirkung Charles de Gaulles zu vergleichen.\n\n\u003Cbr \/\u003EIrrationale Mythen\n\n\u003Cbr \/\u003E Die \u00f6sterreichische Sozialdemokratie und den franz\u00f6sischen Gaullismus verbindet die Neigung zur wirkungsvollen Nutzung irrationaler Mythen, unbegr\u00fcndeter Personalisierung. Weder war Frankreich vor 15, 20 Jahren de Gaulle, noch ist \u00d6sterreich heute Kreisky. Doch die Gaullisten in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gaullismus-in-osterreich.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}