{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ganz normal prek\u00e4r?\n","author_name":"Gundula&nbsp;Ludwig \u25aa \nBirgit&nbsp;Mennel","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ganz-normal-prekar.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ganz-normal-prekar.html'\u003EGanz normal prek\u00e4r?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Begriff der Prekarisierung wird gegenw\u00e4rtig \u00e4u\u00dferst kontrovers diskutiert. Einerseits wird er mit der Hoffnung besetzt, dadurch die Zunahme an unsicheren Arbeits- und Lebensbedingungen analytisch fassen und kritisieren zu k\u00f6nnen. Andererseits beziehen sich die Argumente dagegen vor allem darauf, dass der Bezugspunkt des Begriffes im so genannten Normalarbeitsverh\u00e4ltnis liegt und somit \u201ef\u00fcr sich genommen\u201c keine Aussagekraft besitzt.\n\n\u003Cbr \/\u003EAus feministischer Sicht erweist sich der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ganz-normal-prekar.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}