{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"F\u00fcr r\u00fccksichtslose Literatur\n","author_name":"Zedenko&nbsp;Skreb","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/fur-rucksichtslose-literatur.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/fur-rucksichtslose-literatur.html'\u003EF\u00fcr r\u00fccksichtslose Literatur\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENachfolgender Text des Ordinarius f\u00fcr Germanistik an der Universit\u00e4t Zagreb wurde auf der Studienkonferenz \u00fcber kulturelle Beziehungen zwischen Ost und West im Europahaus Wien gesprochen.\n\n\u003Cbr \/\u003EWenn wir die Stellung des Schriftstellers in unserer Zeit und seine Bedeutung bestimmen wollen, m\u00fcssen wir vorerst versuchen, das Wesen des Schriftstellers zu bestimmen. Aus der Goethe-Zeit kennen wir zwei Antworten auf diese Frage: unter dem f\u00fcr Dichtung und Wahrheit bestimmten Material finden wir&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fur-rucksichtslose-literatur.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}