{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eF\u00fcr die Juden geht man nicht auf die Knie\u201c*\n","author_name":"Mary&nbsp;Kreutzer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/fur-die-juden-geht-man-nicht-auf.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/fur-die-juden-geht-man-nicht-auf.html'\u003E\u201eF\u00fcr die Juden geht man nicht auf die Knie\u201c*\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie katholischen Pfarrer und deren &bdquo;Kaplansbewegung&ldquo; mussten zwar im M\u00e4rz 1938 ihre Macht an die Nationalsozialisten abgeben, nicht jedoch weil sie etwa den z\u00e4hen Kampf um die Frage, wer denn nun der bessere Antisemit sei, verloren h\u00e4tten, sondern aus einer Vielzahl anderer Gr\u00fcnde. In der Schlacht um die antisemitische Themenf\u00fchrerschaft schlugen sie sich wacker, die &bdquo;Pfaffen&ldquo;.\n\n\u003Cbr \/\u003EWas kommt bei einer Untersuchung von insgesamt 1.749 Ausgaben von 25 verschiedenen Wiener Pfarrbl\u00e4ttern&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fur-die-juden-geht-man-nicht-auf.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}